{"id":174,"date":"2012-10-05T10:18:56","date_gmt":"2012-10-05T08:18:56","guid":{"rendered":"http:\/\/openbytes.ch\/bdsfrauenfeld\/?p=174"},"modified":"2012-12-08T21:02:14","modified_gmt":"2012-12-08T19:02:14","slug":"nur-die-stadtratslohne-sollen-sinken","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/openbytes.ch\/bdsfrauenfeld\/2012\/10\/05\/nur-die-stadtratslohne-sollen-sinken\/","title":{"rendered":"Nur die Stadtratsl\u00f6hne sollen sinken"},"content":{"rendered":"<p>K\u00fcrzlich hat CH-Gemeinderat und SP-Oberrichter Peter Hausammann im Gemeinderat eine Motion eingereicht, um die Besoldung der Stadtregierung neu zu regeln. Es wird also Handlungsbedarf ausgemacht, auch wenn der Vorschlag nicht in unserem Sinn ist. Sie finden einen Auszug der Motion auf der Website der Stadt Frauenfeld im Kurzprotokoll \u00fcber die Stadtratssitzung vom 28. September: <a href=\"http:\/\/bds-frauenfeld.us5.list-manage.com\/track\/click?u=0c09941afe3a8207f5f77a8e1&amp;id=433f0446ce&amp;e=23b23f93e8\" target=\"_blank\">http:\/\/www.frauenfeld.ch\/xml_1\/internet\/de\/file\/xmlsafe\/news\/page\/detail3644.cfm<\/a><\/p>\n<p>Wir haben vom Initiativkomitee aus mit einer Medienmitteilung darauf reagiert:<\/p>\n<p><strong>Die Unterschriftensammlung f\u00fcr das Volksbegehren des Bunds der Steuerzahler &#8222;200&#8217;000 Franken sind genug&#8220; ist in vollem Gange. Es ist abzusehen, dass die vorgeschriebenen 700 Unterschriften f\u00fcr die Initiative zustande kommen werden. Entgegen dem Volkswillen versuchen die Gegner, die Initianten bereits jetzt mit R\u00fcckzugsforderungen einzudecken.<\/strong><\/p>\n<p>Offenbar soll Verunsicherung in der Sammelphase gestreut werden. Der neuste Versuch kommt von CH-Gemeinderat und SP-Oberrichter Peter Hausammann. Hausammann will die L\u00f6hne der Exekutive an diejenigen des st\u00e4dtischen Personals binden und droht damit, dass die L\u00f6hne der Stadtangestellten nach unten korrigiert werden m\u00fcssten. Die Motion zielt darauf ab, die im gesamtschweizerischen Vergleich viel zu hohen Geh\u00e4lter des Stadtammanns und der Stadtr\u00e4te abzusichern.<\/p>\n<p>Das Initiativkomitee lehnt dieses Vorgehen entschieden ab. Das Volk soll \u00fcber die L\u00f6hne seiner Stadtregierung entscheiden und nicht der Gemeinderat mit einem Erlass, der vom Stadtrat ausgearbeitet und vorgelegt wird. Es liegt auf der Hand, dass beide R\u00e4te die von vielen Frauenfelderinnen und Frauenfeldern gew\u00fcnschte Lohnsenkung zum vornherein verhindern wollen.<\/p>\n<p>Das Initiativkomitee h\u00e4lt fest: Die L\u00f6hne des Stadtrats und des Stadtammanns m\u00fcssen nach unten korrigiert werden. Die Besoldung des Personals ist von dieser Forderung ausgenommen. Es darf durchaus sein, dass ein leitender Angestellter mit entsprechend hoher Qualifikation, exzellentem Fachwissen und ausgewiesenen F\u00fchrungsqualit\u00e4ten mehr verdient als ein nebenamtlicher Stadtrat.<\/p>\n<p>Frauenfeld braucht ein gutes Lohnniveau, das auch gerecht ist. Deshalb m\u00fcssen die L\u00f6hne der Exekutive f\u00fcr den Stadtammann auf 200&#8217;000 Franken und jene der Stadtr\u00e4te f\u00fcr ein 50-Prozent-Pensum auf 80&#8217;000 Franken angepasst werden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>K\u00fcrzlich hat CH-Gemeinderat und SP-Oberrichter Peter Hausammann im Gemeinderat eine Motion eingereicht, um die Besoldung der Stadtregierung neu zu regeln. Es wird also Handlungsbedarf ausgemacht, auch wenn der Vorschlag nicht in unserem Sinn ist. Sie finden einen Auszug der Motion auf der Website der Stadt Frauenfeld im Kurzprotokoll \u00fcber die Stadtratssitzung vom 28. 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